Für die Berechnung werden seit 2006 nur offizielle A-Länderspiele herangezogen. Es zählt der Durchschnittswert der absolvierten Spiele (mind. fünf) des zurückliegenden Jahres. Punkte aus länger zurückliegenden Spielen werden nach einem Jahr um die Hälfte, nach zwei Jahren auf 30 Prozent und nach drei Jahren auf 20 Prozent reduziert. Folgende Faktoren fließen in die Berechnung mit ein:
Spielergebnis (Sieg = 3, Unentschieden = 1, Niederlage = 0)
Stärke des Gegners (200-Ranglistenposition/100)
Bedeutung des Spiels (Freundschaftsspiel = 1 bis WM-Spiel = 4)
Stärke des Kontinentalverbandes (Siege bei interkontinentalen WM-Spielen)
Die genannten Werte werden addiert und mit 100 multipliziert. Die Gesamtweltranglistenpunkte ergeben sich aus dem arithmetischen Mittel aller Einzelspielergebnisse.
(nz/dpa)