Zwar haben sich Chelsea, der FC Arsenal und Inter Mailand für ihn interessiert, aber mehr auch nicht. Und dies, obwohl Afrikas Fußballer der Jahre 2003, 2004 und 2005 als einer der besten Stürmer in Europa gilt. Für die Katalanen erzielte er in vier Jahren 107 Tore und führte den Klub zu zwei Meisterschaften und einem Champions- League-Sieg.Doch immer wieder wird auf den schwierigen Charakter des «Löwen aus Kamerun» verwiesen. Barças früheren Coach Frank Rijkaard hatte er einst als «sehr schlechten Menschen» kritisiert. Und der neue Trainer Josep Guardiola will sich erst gar nichts gefallen lassen. «Eto'os Zeit bei uns ist abgelaufen», stellte der bereits bei seinem Amtsantritt vor einem Monat klar. (Jörg Vogelsänger, dpa)