Viele Fans hängen an «Mancio». Mourinho wird es schwer haben, zumal er als mürrisch dargestellt wird. «Er ist überhaupt nicht unsympathisch», sah sich Inters Geschäftsführer Ernesto Paolillo deshalb am Montag genötigt, bei den «Tifosi» eine Lanze für den Neuen zu brechen.Sympathisch oder nicht, ab sofort hat Mourinho das Sagen bei Inter. Lange genug vorbereiten konnte er sich. Schon seit einiger Zeit waren sich der Ex-Trainer des FC Chelsea und Inter einig, berichteten Zeitungen in Portugal. Mourinho habe bereits seit Wochen Italienisch- Stunden genommen. Für den angestrebten Sieg in der Champions League Sieg ist Moratti schon persönlich auf Verhandlungstour in Europa. (dpa)