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Hamburger SV setzt Doll Ultimatum

09. Nov 2006 16:20
Thomas Doll
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HSV-Trainer Thomas Doll hat von seinem Klub Rückendeckung bis zum Ende der Hinrunde. «Bis Weihnachten ist Ruhe im Karton», sagte der Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann.

Bilderschau:
Die Vereinsführung des Hamburger SV gibt Trainer Thomas Doll bis zum Ende der Hinrunde in der Fußball- Bundesliga Zeit, den Tabellen-15. wieder auf Kurs zu bringen. «Bis Weihnachten ist Ruhe im Karton«, sagte der HSV- Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann vor dem Heimspiel der Hanseaten am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach. Bis zum Winter wolle man arbeiten und sich «durchwursteln, mit der Betonung auf Arbeiten». Doll arbeite so, «wie ich es von einem guten Trainer erwarte.»

«Lasst mal den Trainer außen vor»

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  • Der Trainer wollte sich nicht klar zu dem Thema äußern. «Ich sitze jetzt hier seit vier Wochen rum und mir wird jeden Tag die gleiche Frage gestellt, lasst mal den Trainer außen vor», sagte Doll bei einer Pressekonferenz. Zudem gehe er davon aus, dass «wir gewinnen, deshalb stellt sich die Frage nicht».

    Zwar kann der HSV voraussichtlich auf die Mitwirkung von Thimothee Atouba (Schambein-Entzündung), Raphael Wicky und Collin Benjamin nach überstandenen Muskelproblemen hoffen. Dafür fällt Innenverteidiger Vincent Kompany über Monate aus. Der Belgier wurde am Donnerstag in Basel an der Achillessehne operiert. «Wir gehen davon aus, dass Vincent bis Ende Februar 2007 ausfällt», sagte Mannschaftsarzt Oliver Dierk.

    Auszufallen droht zudem Stürmer Boubacar Sanogo wegen einer Entzündung auf dem Spann. Angeschlagen sind nach der 0:2-Niederlage in Stuttgart Mehdi Mahdavikia, Mario Fillinger und Benny Feilhaber. (nz)

     
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