netzeitung.deMeyers Scherz sorgt für Wirbel

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Hans Meyer (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Hans Meyer
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Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Dortmund hat sich Nürnbergs Trainer Hans Meyer einen derben Witz erlaubt. Der Klub findet, die Ironie sei herauszuhören gewesen. Bilderschau: Stuttgart stürzt Schalke in Nöte

Der Manager des 1. FC Nürnberg, Martin Bader, hat seinen Trainer Hans Meyer für dessen umstrittene Äußerungen nach dem Fußball-Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund in Schutz genommen. «Jeder hat bei der Pressekonferenz gesehen, dass er das mit einem ironischen Lächeln gesagt hat und es ironisch gemeint war», sagte Bader am Montag.
«Werden Hans Meyer nicht ändern»
Der «Club»-Coach hatte am Samstag das Gegentor durch Dortmunds Brasilianer Tinga zum 1:1 mit den Worten kommentiert: «Wir werden jetzt zu Hause noch einmal analysieren, wie dieses Ausgleichstor zu Stande gekommen ist, werden denjenigen, wenn wir jemanden herausfinden, erschießen - und dann geht's weiter.»

Der Verein werde es nicht zulassen, dass Meyer persönlich diskreditiert werde. «Wir werden Hans Meyer nicht ändern und wollen ihn nicht ändern», sagte Bader. Den Trainer für diesen scherzhaften Kommentar zu kritisieren, «gehe in eine bösartige Richtung. Wenn Ironie und Humor nicht mehr gefragt sind, sagen wir jetzt nur noch Ja und Nein», fügte er hinzu. (nz)