Auch mit Rücksicht auf die Konzentration des bei der Europameisterschaft bislang enttäuschenden Gomez will der VfB sich in dieser Sache künftig noch bedeckter halten als bisher. «Es wird von uns dazu keine weiteren Stellungnahmen mehr geben», betonte Schraft. Mit den klaren Worten via Telefon hoffen die Schwaben nun, auch weitere Spekulationen um ihren noch bis 2012 vertraglich an den VfB gebundenen Topstürmer zu verhindern. Ohnehin hatten alle Beteiligten, darunter auch Gomez-Berater Uli Ferber seit EM-Beginn beteuert, dass die Zukunftsplanung des 22- Jährigen erst nach dem Turnier in Österreich und der Schweiz ein Thema wäre. Am Mittwochabend hatte dann allerdings Stuttgarts Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Hundt in einer TV-Sendung von einem geplanten Treffen von Heldt mit Verantwortlichen des FC Bayern erzählt.