«Wir bekommen von den Trainern nichts vorgeschrieben. Jeder weiß, was Sache ist, wir am 26. und 27. Dezember wieder spielen und somit wieder voll im Stress stecken. Aber ein Gläschen Rotwein am Heiligen Abend ist auf jeden Fall drin», sagt Schubert. Er fährt am 23. Dezember nach dem Spiel bei den New York Rangers nach Binghamton/New York, um mit seiner amerikanischen Freundin Katie und deren Familie zu feiern.Für Schubert werden es ebenso wie für Marco Sturm in Boston weiße Weihnachten. Denn im Nordosten der USA liegen seit mehr als einer Woche 30 Zentimeter Schnee. »Für mich ist Weihnachten was Besonderes und deshalb lasse ich es mir dann auch gut gehen», sagt Sturm, der von allen acht deutschen NHL-Profis die längste Pause hat. Mit seinen Boston Bruins spielt der 29-Jährige am 23. Dezember bei den Pittsburgh Penguins und trifft dann erst am 28. Dezember im Auswärtsspiel bei den Carolina Hurricanes auf seinen deutschen Nationalmannschaftskollegen Dennis Seidenberg. «Unser Dezember war sehr stressig, wir haben bislang elf Spiele gehabt, waren sehr viel unterwegs. Deshalb freue ich mich auf ein paar freie Tage mit der Familie», so Sturm. (Heiko Oldörp, dpa)