Spanien zieht ins Viertelfinale ein
Nach einem 4:1-Blitzstart (5.) der Magyaren war die Begegnung danach völlig ausgeglichen. Kein Team konnte sich in der Folgezeit entscheidend absetzen. Bei den hoch gewachsenen Abwehrreihen kamen beide Mannschaften vor allem über die Kreisläufer zum Erfolg. Die Ungarn, die wieder auf ihren Keeper Nenad Puljezevic zurückgreifen konnten, hatten im Rückraum allerdings nicht so viele Alternativen auf der Bank wie der Weltmeister.
Dies machte sich auch in der zweiten Halbzeit bemerkbar, als die Iberer erstmals mit vier Treffern davonzogen auf 22:18 (37.). In dieser Phase entschied auch David Baruffet das Torhüterduell gegen Puljezevic klar für sich. Nach dem 23:28 (47.) machten sich bei Ungarn erste Ermüdungserscheinungen breit, Spanien hatte dagegen immer die bessere Antwort und letztendlich den besseren Keeper.
