Skopje ist für Flensburg nur Aufbaugegner
19.10.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Lars Christiansen
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
In der Champions League der Handballer steht die SG Flensburg-Handeburg kurz vor dem Achtelfinale. Gegen einen mazedonischen Gegner gab es einen leicht erspielten Sieg.
Die SG Flensburg-Handewitt hat sich auf dem Weg ins Achtelfinale der Handball-Champions-League keine Blöße gegeben. Nach dem mühelosen 43:24 (23:12)-Kantersieg im Gruppenspiel gegen Metalurg Skopje fehlt dem deutschen Vizemeister noch ein Punkt zum Erreichen der K.o.-Runde. Die international unerfahrenen Mazedonier waren zu keiner Zeit ein gleichwertiger Gegner für die Norddeutschen. Vor 6000 Zuschauern in der Campushalle waren Lars Christiansen und Torge Johannsen mit jeweils sechs Toren erfolgreichste Werfer für die SG. Am kommende Sonntag wartet in dem HSV Hamburg in der Bundesliga der weitaus schwerere Gegner.
«Nur fünf Minuten schwer»Der vierte Sieg im vierten Gruppenspiel zeichnete sich gegen den abgeschlagenen Letzten der Gruppe D schon früh ab. «Wir haben das relativ locker gemacht, nur die ersten fünf Minuten waren schwer», meinte Joachim Boldsen. Nach dem klaren Pausenstand baute die SG ihre Führung immer weiter aus und führte in der 50. Minute erstmals mit 20 Toren Unterschied (39:19). In der Schlussphase setzte Trainer Viggo Sigurdsson sogar Co-Trainer Jan Paulsen ein, der vom Publikum gefeiert wurde, obwohl er ohne Treffer blieb und einen Siebenmeter vergab. Das Hinspiel hatte Flensburg-Handewitt mit 37:29 gewonnen. (nz)