Birgit Prinz (r.) und Zinedin Zidane bei der Verleihung.
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Birgit Prinz ist zum ersten Mal in ihrer Karriere zur Weltfußballerin des Jahres gewählt worden. Zinedine Zidane konnte bei den Herren zum dritten Mal triumphieren.
Birgit Prinz ist erstmals zur Weltfußballerin des Jahres gekürt worden. Bei der vom Weltverband Fifa durchgeführten Wahl unter 100 Nationaltrainern und -trainerinnen gewann die Stürmerin des 1. FFC Frankfurt die Wahl überlegen mit 264 Punkten. Gut die Hälfte der Punkte (133) bekam Vorjahressiegerin Mia Hamm aus den USA für den zweiten Rang. Dritte wurde die Schwedin Hanna Ljungberg (84).
Bei den Herren wurde der französische Nationalspieler Zinedine Zidane zum dritten Mal nach 1998 und 2000 zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Der Weltmeister von 1998 setzte sich mit 264 Stimmen gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Thierry Henry durch. Der Stürmer von Arsenal London erhielt 186 Stimmen. Mit zehn Stimmen weniger als Henry kam «Titelverteidiger» und Zidanes Kollege bei Real Madrid, der brasilianische Stürmer Ronaldo, auf den dritten Rang.
Birgit Prinz übergibt die Trophäe an Ronaldo.
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Zidane zog mit Ronaldo und Marco van Basten gleich. Die drei Offensivspieler sind die bisher einzigen Fußballer, die jeweils drei Mal den begehrten Titel gewinnen konnten. (nz)