26.07.2008
Herausgeber: netzeitung.de
IOC-Präsident Jacques Rogge
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Auch bei den Olympischen Spiele 2008 werden viele Dopingfälle erwartet. IOC-Präsident Jacques Rogge glaubt, dass es mehr positive Tests geben wird, als noch in Athen.
Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Jacques Rogge, rechnet angesichts verstärkter und verbesserter Kontrollen mit bis zu 40 Dopingfällen bei den Spielen in Peking. Vor vier Jahren in Athen waren es noch 26 gewesen, 2000 in Sydney zwölf. «Wie viele positiv getestete Athleten werden wir in Peking haben? Mehr als in Athen. Ausgehend von der Anzahl der Dopingkontrollen kann man 30 bis 40 Fälle erwarten», sagte Rogge in einem Interview der belgischen Tageszeitung «De Standaard» (Wochenendausgabe).
Nach Angaben des Belgiers wird es bei den Spielen in Peking vom 8. bis 24. August 4500 Doping-Kontrollen geben, 2000 mehr als vor acht Jahren in Sydney. (dpa)