Viel Geld. Aber Milan-Boss Silvio Berlusconi wollte ihn unbedingt. «Er ist in ihn verliebt», verriet Galliani. Und der zweimalige Weltfußballer erwiderte die Liebesbekundungen der Milan-Bosse. «Milan ist schon mein zu Hause», sagte Ronaldinho, der in Barcelona ausgemustert worden war und in Italien zu alter Stärke zurückfinden will. «Er muss nur das tun, was er früher schon gezeigt hat», ist Trainer Carlo Ancelotti zuversichtlich. An der Fitness werde es ihm nicht mangeln, versicherte der in Barcelona als Pummelchen und Nachtschwärmer verspottete Ronaldinho. «Sicher kann ich 40 oder 45 Spiele bestreiten», betonte er. Dass er mit Brasilien zu den Olympischen Spielen nach Peking fahre, werde seine Integration in die Mannschaft nicht stören. Im Gegenteil: «In Peking zu spielen, wird wichtig für mich sein», meinte der im Milan- Trikot und mit schwarzem Kopftuch aufgelaufene Star. (dpa)