Zwar war der in Kanada geborene Verteidiger Jason Holland vom ERC Ingolstadt gegen die Slowaken nicht spielberechtigt. Das Direktorat des Eishockey-Weltverbandes IIHF hatte jedoch entschieden, den Erfolg nicht in eine 0:5-Niederlage umzuwandeln und dies mit dem unfairen Einfluss auf den weiteren WM-Verlauf begründet. Ein Einspruch ist nicht möglich. Holland fehlte gegen die Norweger ebenso wie André Rankel, der wegen einer Gehirnerschütterung aus dem Slowakei-Spiel nach Hause flog. Dagegen hatte Florian Busch trotz verweigerter Dopingprobe vor der Partie die Spielgenehmigung auch für die restliche WM erhalten.
In Québec spielen der andere Aufsteiger Frankreich und Italien um den Klassenerhalt, für den zwei Siege nötig sind. Die Franzosen unterlagen 1:3 (1:1, 0:1, 0:1) gegen Weißrussland, das die Zwischenrunde erreichte. (Robert Semmler, dpa)