17. Mrz 2004 17:44
Die Sonneneruption im November war stärker als bislang angenommen. Sie hätte die Stromversorgung auf Teilen der Erde lahmlegen können.
Satelliten haben laut BBC im November die Strahlung der Eruption falsch gemessen, weil sie von der Strahlung regelrecht geblendet wurden. Neil Thompson von der Universität Otago sagte der BBC, man habe nun die Veränderungen in der Ionosphäre gemessen und sei dabei zu den neuen Messergebnissen gekommen.Thompson geht davon aus, dass die Eruption ein Ereignis von der Klasse X45 war und damit etwa 20 Klassen höher lag als bislang angenommen. Wäre die Eruption direkt in Richtung Erde abgestrahlt worden, hätte sie seiner Ansicht auch zu Ausfällen im Stromnetz führen können. (nz)