Der Präsident hob weiter hervor, dass das Volk einen Präsidenten gewählt habe, «dessen Reise einen Triumph des amerikanischen Traums widerspiegelt.« Viele Bürger hätten gedacht, dass sie diesen Tag nicht mehr erleben würden, glaubt Bush. »Dieser Augenblick ist besonders aufbauend für eine Generation von Amerikanern, die den Kampf für Bürgerrechte mit eigenen Augen erlebt haben.»Es werde ein bewegender Anblick sein, wenn Präsident Obama, seine Frau Michelle und ihre Kinder durch die Türen des Weißen Hauses schritten, sagte Bush weiter. «Ich weiß, dass Millionen von Amerikanern in diesem inspirierenden Augenblick von Stolz erfüllt sein werden.»
US-Außenministerin Condoleezza Rice zeigte sich ähnlich begeistert wie ihr Chef. Die Wahl Obamas zum ersten schwarzen Präsidenten bezeichnete sie als «außergewöhnlich» und «inspirierend». In einer ersten Reaktion sagte die Außenministerin am Mittwoch, es gehöre zu den großartigen Dingen, für ein Land zu arbeiten, das «immer wieder überrasche und sich immer wieder erneuere». Als Afro-Amerikanerin sei sei sie besonders stolz, sagte Rice kurz vor dem Abflug zu einer Reise in den Nahen Osten. (nz/dpa)