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Designierter US-Präsident sucht Kirche: Wo Obama zukünftig beten wird
In Washington interessieren nicht nur die Pläne zur Rettung der Wirtschaft und die Besetzung des neuen Kabinetts: In den religiösen Kreisen der US-Hauptstadt wüsste man nur zu gerne, in welche Kirche die «Erste Familie» gehen will.
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Regierungsbildung in Washington: Obama – der Graswurzel-Präsident
In Barack Obamas künftigem Kabinett tummeln sich ein Polit-Brutalo, Kriegsbefürworter und Neoliberale. Doch die Menge seiner hoch motivierten Anhänger kann das notwendige Gegengewicht bilden, meint Daniel Haufler.
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US-Ökonomie: Obama will «aggressiv» gegen Krise vorgehen
Bei der Vorstellung seines Wirtschaftsteams hat Obama mutige und energische Schritte angekündigt, um die Rezession in den USA zu meistern. Wieviele Milliarden sein Konjunkturprogramm kosten wird, sagte er nicht.
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Hillary Clinton: Sie ist bereit
Nach dem erbitterten Duell im Vorwahlkampf haben nur wenige damit gerechnet, dass Obama seine frühere Rivalin «belohnen» würde. Doch mit Clinton als Außenministerin stärkt er nicht nur sein Kabinett. Von Olivia Schoeller
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Gigantisches Konjunktur-Programm: Obama verspricht 2,5 Millionen Arbeitsplätze
Eine Schreckensnachricht aus der Wirtschaft jagt die nächste, doch der künftige US-Präsident lässt sich nicht beirren. Für sein ehrgeiziges Arbeitsbeschaffungsprogramm soll viel Geld ausgegeben werden.
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Berichte über Obamas Kabinett: Börsen-Euphorie wegen neuem Finanzminister
Nicht nur schlechte, sondern auch gute Nachrichten verursachen derzeit an den Aktienmärkten extreme Ausschläge. Mit einem möglichen neuen Mitglied in Obamas Ministerriege wird viel Hoffnung verbunden.
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Obamas Online-Strategie: Gesetzgebung per Massen-Mail
Im Wahlkampf konnte der designierte US-Präsident mit seinem umfangreichen Internet-Angebot Millionen Bürger einbeziehen. Wie er diese Community als Regierungschef nutzen wird, darüber spekuliert Washington.
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Neue Regierung in den USA: Obama bevorzugt ehemaliges Clinton-PersonalDer künftige US-Präsident hat weitere Berater für sein Team im Weißen Haus benannt, viele andere stehen noch aus. Eine Liste der Namen, die für Kabinettsposten gehandelt werden.Kampf gegen den Klimawandel: Obama verspricht Führungsrolle der USADer künftige Präsident will den Ausstoß der Treibhausgase bis 2020 deutlich reduzieren. Außerdem kündigte er Investitionen in erneuerbare Energien an.Amerikas neue Lässigkeit: Obama, der T-Shirt-PräsidentSoftballspiele mit Reportern, Kleidung von der Stange und möglichst keine Krawatten. Barack Obama und seine Familie verändern das Lebensgefühl der Amerikaner, glaubt Petra Ahne.Angst vor schärferen Gesetzen: Waffenhändler frohlocken nach Obamas SiegDie Amerikaner decken sich mit Revolvern und Gewehren ein, als drohe ein Krieg im eigenen Land. Manche Waffenhändler kürten den künftigen Präsidenten Obama bereits zum «Verkäufer des Monats», wie Michaela Duhr berichtet.Künftiger US-Präsident gibt großes Fernsehinterview: Obama nimmt höhere Staatsschulden in KaufNach Einschätzung des künftigen US-Präsidenten kann eine schwere Rezession nur mit umfangreichen staatlichen Maßnahmen verhindert werden. Er versprach dabei auch Hilfen für die notleidende Automobilindustrie. Obama formt US-Regierungsteam: Hillary hat ein Handicap und das heißt BillClinton, Richardson oder Kerry: US-Kommentatoren überbieten sich gegenseitig mit Spekulationen über den künftigen Außenminister. Und sie erwähnen immer wieder fragwürdige Geschäfte von Clintons Ehemann. Treffen mit Bush: Obama inspiziert das Oval OfficeDer Übergang will angesichts der Finanzkrise schnell organisiert sein. Deshalb traf der gewählte US-Präsident seinen noch regierenden Amtsvorgänger zu einem «Privatgespräch» im Weißen Haus.Obamas Bürochef im Weißen Haus: Obamas VollstreckerIn Washington wird Rahm Emanuel gerne «Rahm-bo» oder «O-rahm-a» genannt. Der neue Stabschef des Weißen Hauses gilt als temperamentvoll, ehrgeizig und absolut loyal, berichtet Jens Teschke.Erstmals Politiker-Porträt in Jugendzeitschrift: «Bravo» spendiert ein Obama-Poster Der neue «Mega-Star» sitzt bald im Weißen Haus. Barack Obama schafft es dank der Zeitschrift «Bravo» nun auch in deutsche Jugendzimmer. Die Republikaner nach Obamas Wahlsieg: Bush ist die personifizierte verfahrene LageUmfragen zeigen: Die US-Mehrheit stuft sich ungeachtet des Wahlsiegs der Demokraten immer noch eher als konservativ, denn als liberal ein. Die Republikaner aber scheitern an der Frage, wie dieser Schatz zu heben ist, analysiert Holger Schmale.Porträt einer schwarzen First Lady: Wahre Siegerin Michelle ObamaDie Mehrheit in den USA konnte sich schon lange einen schwarzen Mann im Weißen Haus vorstellen, hat Olivia Schoeller erlebt. Doch wenn etwa in privater Runde die Rede auf Michelle Obama kam, wurde es am Esstisch plötzlich ruhig. |
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