myNZ - LoginProbeabo  |  Guided Tour  |  Login  
E-Mail an die Redaktion Politik

Zur Übersicht NEUWAHL 2005Zur Titelseite
Zur Übersicht SPEZIAL





 Verlagsbeilagen
 · Partnersuche
 » Verlagsbeilagen 


 Voice of
 Germany
 Bücher
 Cartoon
 Wetter


 Über uns
 Bilderschau
 NZ-Audio
 Stellenangebote
 Leserbriefe
 Mediadaten

Rot-Grün will Regierungsfähigkeit beweisen29. Jun 2005 20:33
Volker Beck
Bild vergrößernVolker Beck
Noch vor der Vertrauensfrage des Kanzlers will Rot-Grün am Donnerstag ein umfangreiches Gesetzespaket auf den Weg bringen. Die Novelle des Entsendegesetzes wird nicht dabei sein. Vor der Vertrauensfrage von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) will Rot-Grün am Donnerstag noch zahlreiche Gesetze im Bundestag beschließen. Dazu gehört unter anderem die Offenlegung der Einkünfte von Parlamentariern und der im Vermittlungsausschuss gefundene Kompromiss zur Transparenz von Managergehältern.

«Das ist eine Menge politischer Substanz», sagte Grünen-Fraktionschef Volker Beck. Die Handlungsfähigkeit der Regierungskoalition könne daher nicht ernsthaft bestritten werden - obwohl Schröder am Freitag die Vertrauensfrage stelle.

NULL=YES Vertrauensfrage: Schröder will sich enthalten http://www.netzeitung.de/spezial/neuwahl2005/346209.html NULL=YES Verfassungsrechtler sieht Deutschland in Staatskrise http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/346104.html NULL=YES Koalition findet Misstrauensvotum richtig http://www.netzeitung.de/spezial/neuwahl2005/346050.html Vertagt wurde dagegen das neue Entsendegesetz für Arbeitnehmer. Die Senkung der Unternehmenssteuern nahm der Finanzausschuss von der Tagesordnung. Obwohl sich Koalition und Union schon im März beim Job-Gipfel auf eine Änderung der Steuersätze geeinigt hatten, habe sich die Union «keinen Millimeter bewegt und jegliche Einigungsversuche verweigert», sagte die Vorsitzende des Finanzausschusses, Christine Scheel (Grüne). Beide Gesetze können nun nicht im Bundestag beraten werden.
«Im September einiges abwickeln» Mit den Beschlüssen vom Donnerstag werde sich am 8. Juli der Bundesrat beschäftigen, sagte der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Wilhelm Schmidt. Trotz der geplanten Neuwahlen zum Bundestag würden in der Sommerpause Arbeitsgruppen eingerichtet. Für September sei eine Sitzung des Vermittlungsausschusses anberaumt, und am 7. September werde voraussichtlich der Bundestag noch einmal zusammentreten. «Wir haben schon die Chance, einiges im September abzuwickeln», sagte Schmidt, der auch SPD-Verhandlungsführer im Vermittlungsausschuss ist.

Die laufende Legislaturperiode endet erst, wenn ein neuer Bundestag zusammengetreten ist. Dann verfallen alle Gesetzesentwürfe der abgelaufenen Legislatur. Auch Gesetzentwürfe, die in der vorangegangenen Legislatur vom Bundestag, aber nicht vom Bundesrat verabschiedet wurden, müssen dann noch einmal in das Parlament eingebracht werden. (nz)




WEITERE NACHRICHTEN IM WEB SUCHEN:

 


bwin Jetzt 10 EUR Wettbonus kassieren!


 

« Mehr aktuelle Nachrichten aus dem Spezial NEUWAHL 2005
Drucken
Artikel versenden

NZ-Suche
 


Anzeige

zum Seitenanfang


Titelseite | Deutschland | Ausland | Wirtschaft | Vermischtes | Sport | Entertainment | Internet
Feuilleton |  Wissenschaft | Auto & Technik | Arbeit & Beruf | Medien | Wetter | Reise | Spezial | Suche
Podcast | RSS-Feed | NZ-Mobil | Die letzten 24h | Desktop-Schlagzeilen | Newsletter
Leserbriefe | Leser Top 10 | Über uns
 

Chefredakteure: Michael Angele und Matthias Ehlert  |  Impressum  |  Mitarbeiter  |  Kontakt  |  Mediadaten  |  Audio-News
 
NZ Netzeitung GmbH · Karl-Liebknecht-Str. 29 · 10178 Berlin · Tel.: 030 23 27 6840 · Fax: 030 23 27 6874
Alle Rechte © 2007 NZ Netzeitung GmbH
 
IT & Security by Procado
 
[ai:ti]-Quotes&Charts: IT Future AG
Quellen der Börsendaten: IT Future AG, Standard&Poor's Comstock Inc. und weitere.