05.01.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Ariel Scharon
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Viele Sympathisanten von Scharons neuer Partei Kadima halten dieser auch nach dem Schlaganfall des Premiers die Treue. Umfragen zufolge ist der Partei ein Drittel der Parlamentssitze sicher. Thema: Sorge um Scharon Nur langsame Genesung erwartet Experten rechnen mit Spätfolgen für Scharon Hoffen auf positive Nachrichten von Scharon Auch nach dem schweren Schlaganfall von Ministerpräsident Ariel Scharon hat die von ihm gegründete Partei Kadima Umfragen zufolge gute Chancen bei der vorgezogenen israelischen Parlamentswahl am 28. März. Die Partei könnte 38 bis 42 von 120 Abgeordneten in der neuen Knesset gewinnen, ergab die Umfrage des Instituts Dialog, die auf der Website der Zeitung «Haaretz» veröffentlicht wurde. Mit dem amtierenden Regierungschef Ehud Olmert als Scharons Nachfolger würde Kadima 40 Sitze erringen, mit Justizministerin Tsipi Livni an der Spitze 38. Den größten Erfolg könnte Kadima mit Schimon Peres als Spitzenkandidaten erzielen, nämlich 42 Sitze. Die Zahl der Befragten wurde nicht angegeben. Beste Chanchen unter Peres' Führung Laut einer Umfrage, von der die Zeitung «Yediot Ahronot» am Freitag berichtete, würde Kadima unter Führung des amtierenden Ministerpräsidenten Ehud Olmert bei der Wahl im März 39 der 120 Parlamentssitze gewinnen. Die Arbeitspartei käme auf 20 Sitze, Scharons frühere Partei Likud auf 16. Unter der Führung von Justizministerin Tsipi Livni könnte Kadima der Zeitung zufolge 36 Sitze erringen. Den größten Erfolg mit 42 Sitzen hätte Kadima auch dieser Umfrage zufolge mit Schimon Peres als Spitzenkandidaten. Befragt wurden am Donnerstag 500 Menschen - wenige Stunden nach dem Schlaganfall Scharons. (nz)
Auch nach dem schweren Schlaganfall von Ministerpräsident Ariel Scharon hat die von ihm gegründete Partei Kadima Umfragen zufolge gute Chancen bei der vorgezogenen israelischen Parlamentswahl am 28. März.
Die Partei könnte 38 bis 42 von 120 Abgeordneten in der neuen Knesset gewinnen, ergab die Umfrage des Instituts Dialog, die auf der Website der Zeitung «Haaretz» veröffentlicht wurde.
Mit dem amtierenden Regierungschef Ehud Olmert als Scharons Nachfolger würde Kadima 40 Sitze erringen, mit Justizministerin Tsipi Livni an der Spitze 38. Den größten Erfolg könnte Kadima mit Schimon Peres als Spitzenkandidaten erzielen, nämlich 42 Sitze. Die Zahl der Befragten wurde nicht angegeben.
Beste Chanchen unter Peres' FührungLaut einer Umfrage, von der die Zeitung «Yediot Ahronot» am Freitag berichtete, würde Kadima unter Führung des amtierenden Ministerpräsidenten Ehud Olmert bei der Wahl im März 39 der 120 Parlamentssitze gewinnen. Die Arbeitspartei käme auf 20 Sitze, Scharons frühere Partei Likud auf 16.
Unter der Führung von Justizministerin Tsipi Livni könnte Kadima der Zeitung zufolge 36 Sitze erringen. Den größten Erfolg mit 42 Sitzen hätte Kadima auch dieser Umfrage zufolge mit Schimon Peres als Spitzenkandidaten. Befragt wurden am Donnerstag 500 Menschen - wenige Stunden nach dem Schlaganfall Scharons. (nz)