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Nahost-Konflikt: 

Abbas hält Frieden in zwei Tagen für möglich

Taktik oder ernsthaftes Angebot? Abbas reagiert auf Olmerts Interview Foto: dpa
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Der scheidende israelische Premier Olmert hatte Vorschläge gemacht, wie der Nahost-Konflikt gelöst werden kann. Der Palästinenserpräsident ist begeistert: «Diese Worte führen uns zum Frieden.»

Asyl beim Erzfeind: 

Fatah-Kämpfer fliehen nach Israel

Die Auseinandersetzung zwischen den palästinensischen Gruppen Fatah und Hamas ist dermaßen eskaliert, dass Fatah-Kämpfer ihr Heil in der Flucht suchen. Israel wollte die Flüchtlinge zunächst abschieben.

Tote und Verletzte: 

Bombenserie in Gaza tötet Hamas-Mitglieder

Gaza-Stadt Foto: AP
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In Gaza flammt die Gewalt zwischen Palästinensern wieder auf: Innerhalb von 24 Stunden explodierten mehrere Bomben. Eine sprengte ein vollbesetztes Auto am Strand in die Luft, eine andere richtete sich gegen ein Internetcafé.

Nach Gefangenenaustausch in Nahost: 

Hamas will deutsche Vermittler

Der gelungene Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz ruft Nachahmer auf den Plan: Die Hamas möchte eine ähnliche Abmachung erzielen und weiß auch schon, wer der Vermittler sein soll.

Beisetzung des israelischen Soldaten: 

«Das ist alles ein böser Traum»

Weinend am Sarg: Witwe Karnit Goldwasser links Foto: AP
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Nach der Übergabe der sterblichen Überreste durch die Hisbollah sind die Soldaten Goldwasser und Regev beigesetzt worden. Dass die Freilassung des Mörders Kuntar im Libanon Freudenfeiern auslöste, sorgt für Entsetzen in Israel.


Zynische Rituale: 

Hisbollah und Hamas feiern ihre Attentäter

«Israel vergießt Tränen des Schmerzes, der Libanon vergießt Freudentränen» lautet die hämische Botschaft, mit der die freigelassenen Kämpfer im Libanon begrüßt werden. Die Hamas im Gazastreifen kündigte an, zukünftig ebenfalls mit Israel Gefangene tauschen zu wollen.
Zum Thema:

Trauer in Israel: 

«Dies ist ein schwarzer Tag»

Viele Menschen in Israel trauern mit den Eltern der toten Soldaten Foto: AP
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Die Übergabe der Särge mit den sterblichen Überresten zweier Soldaten hat in Israel landesweit Trauer ausgelöst. In die Verzweiflung mischte sich auch Wut über die Freilassung eines besonders brutalen Attentäters.
Zum Thema:

Austausch von Toten und Gefangenen: 

Hisbollah übergibt zwei schwarze Särge

Der lange vorbereitete Gefangenaustausch zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah hat am Mittwochmorgen begonnen. Allem Anschein nach bestätigen sich dabei die schlimmsten Befürchtungen der Israelis.
Zum Thema:

TV-Werbung in Israel: 

Danny Hollywood schlägt Ahmadinedschad

Der falsche Ahmadinedschad Foto: nz/screenshot youtube.com
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Während sich beide Länder mit militärischen Angriffen drohen, macht ein TV-Sender in Israel den iranischen Staatschef zum Star eines Werbe-Spots. Antje Kraschinski berichtet über die provokante Kampagne. Mit Video

Seit 1996 aktiv: 

Deutsche Vermittlung bei Gefangenenaustausch

Deutsche Vermittler waren in der Vergangenheit bereits mehrfach bei Vereinbarungen über einen Gefangenenaustausch im Nahen Osten beteiligt. Eine Chronik der bekanntesten Fälle.

Palästina: 

Begegnung ohne Gewalt im Nahen Osten

Die deutsch-israelisch- palästinensische Initiative DIPF setzt im Nahostkonflikt vor allem bei der Jugend an: Sie unterstützt Projekte, in denen sich junge Israelis und Palästinenser ohne Gewalt begegnen können, wie Michaela Duhr berichtet.

Nach Inkrafttreten der Waffenruhe: 

Israel lockert Blockade des Gazastreifens

Nach Angaben eines israelischen Armee-Sprechers haben mehr Lastwagen mit Lebensmitteln die Grenze passiert als an anderen Tagen. Jerusalem kündigt an, dass eine weitere Lockerung möglich sei.

Gazastreifen: 

Not und Elend überall

Weil Benzin wegen rar und teuer geworden ist, heißt es für Mahmud Mahdi entweder laufen oder Taxi fahren - auf einem preiswerteren Eselskarren. Ein Jahr Hamas-Herrschaft im Gazastreifen verlangt den Menschen Entbehrungen ab.

Einigung im Libanon: 

Regierung und Hisbollah schließen Frieden

Wenn Libanesen Politik machen, steckt der Teufel oft im Detail. So war das Staunen groß, dass die Verhandlungen schnell beendet waren. Die Hisbollah ist zufrieden – und im Machtgefüge im Nahen Osten sind die Karten neu gemischt.

Gespräche zwischen Israel und Syrien: 

Ein bisschen Frieden in Sicht

Israel und Syrien haben nach achtjähriger Pause wieder Friedensgespräche aufgenommen. Allerdings sprechen sie nur über türkische Diplomaten miteinander. Die Verhandlungen stoßen nicht überall auf Gegenliebe.

US-Präsdent in Israel: 

Bush stellt Vision für friedlichen Nahen Osten vor

Ohne Namen zu nennen kritisierte US-Präsident Bush in Israel eine «Politik der Beschwichtigung» und betonte: Wenn es um «Terror und das Böse» gehe, stehe Israel nicht allein.

Raketenangriff auf Israel: 

Olmert droht mit «beispielloser Militärgewalt»

In einem Einkaufszentrum der israelischen Stadt Aschkelon ist eine Rakete eingeschlagen, es gab zahlreiche Verletzte. Der Anschlag überschattet die Feiern zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels.

Nahost-Reise des US-Präsidenten: 

Bush glaubt an Frieden auch ohne Olmert

Auf seiner vermutlich letzten Reise in die Länder des Nahen Ostens hat der US-Präsident eine prallvolle Agenda. Für den Fall, dass Israels Ministerpräsident Olmert zurücktritt, benennt er bereits geeignete Nachfolger.

Beratungen zum Friedensprozess: 

Erschossene Israelis und vage Versprechen

Wenig Hoffnung in Nahost: Bei Tulkarem sind zwei Israelis erschossen worden, mit der Hamas will man nicht reden, und in Washington träumt US-Präsident Bush weiterhin von einem schnellen Frieden.

Nahost-Konflikt: 

Hamas sendet Signal für mögliche Waffenruhe

Die radikalislamische Organisation hat Unstimmigkeiten in den eigenen Reihen überwunden und Israel ein Verhandlungsangebot gemacht. Der Erfolg ist fraglich, denn Jerusalem hat bekräftigt, nicht mit der Hamas verhandeln zu wollen.
 
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