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TV-Werbung in Israel: Danny Hollywood schlägt Ahmadinedschad
Während sich beide Länder mit militärischen Angriffen drohen, macht ein TV-Sender in Israel den iranischen Staatschef zum Star eines Werbe-Spots. Antje Kraschinski berichtet über die provokante Kampagne. Mit Video
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Palästina: Begegnung ohne Gewalt im Nahen Osten
Die deutsch-israelisch- palästinensische Initiative DIPF setzt im Nahostkonflikt vor allem bei der Jugend an: Sie unterstützt Projekte, in denen sich junge Israelis und Palästinenser ohne Gewalt begegnen können, wie Michaela Duhr berichtet.
Zum Thema:
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Nach Inkrafttreten der Waffenruhe: Israel lockert Blockade des Gazastreifens
Nach Angaben eines israelischen Armee-Sprechers haben mehr Lastwagen mit Lebensmitteln die Grenze passiert als an anderen Tagen. Jerusalem kündigt an, dass eine weitere Lockerung möglich sei.
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Gazastreifen: Not und Elend überall
Weil Benzin wegen rar und teuer geworden ist, heißt es für Mahmud Mahdi entweder laufen oder Taxi fahren - auf einem preiswerteren Eselskarren. Ein Jahr Hamas-Herrschaft im Gazastreifen verlangt den Menschen Entbehrungen ab.
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Einigung im Libanon: Regierung und Hisbollah schließen Frieden
Wenn Libanesen Politik machen, steckt der Teufel oft im Detail. So war das Staunen groß, dass die Verhandlungen schnell beendet waren. Die Hisbollah ist zufrieden – und im Machtgefüge im Nahen Osten sind die Karten neu gemischt.
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Gespräche zwischen Israel und Syrien: Ein bisschen Frieden in Sicht
Israel und Syrien haben nach achtjähriger Pause wieder Friedensgespräche aufgenommen. Allerdings sprechen sie nur über türkische Diplomaten miteinander. Die Verhandlungen stoßen nicht überall auf Gegenliebe.
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Raketenangriff auf Israel: Olmert droht mit «beispielloser Militärgewalt»
In einem Einkaufszentrum der israelischen Stadt Aschkelon ist eine Rakete eingeschlagen, es gab zahlreiche Verletzte. Der Anschlag überschattet die Feiern zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels.
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Nahost-Reise des US-Präsidenten: Bush glaubt an Frieden auch ohne Olmert
Auf seiner vermutlich letzten Reise in die Länder des Nahen Ostens hat der US-Präsident eine prallvolle Agenda. Für den Fall, dass Israels Ministerpräsident Olmert zurücktritt, benennt er bereits geeignete Nachfolger.
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Beratungen zum Friedensprozess: Erschossene Israelis und vage VersprechenWenig Hoffnung in Nahost: Bei Tulkarem sind zwei Israelis erschossen worden, mit der Hamas will man nicht reden, und in Washington träumt US-Präsident Bush weiterhin von einem schnellen Frieden.Nahost-Konflikt: Hamas sendet Signal für mögliche WaffenruheDie radikalislamische Organisation hat Unstimmigkeiten in den eigenen Reihen überwunden und Israel ein Verhandlungsangebot gemacht. Der Erfolg ist fraglich, denn Jerusalem hat bekräftigt, nicht mit der Hamas verhandeln zu wollen. Friedensprozess in Nahost: Carter drängt zu Verhandlungen mit HamasDer frühere US-Präsident Carter hat Israel aufgefordert, Verhandlungen mit der Hamas aufzunehmen. Die radikal-islamische Organisation sei bereit, das Existenzrecht Israels anzuerkennen.Neue Gewalt in Gaza: Palästinenser greifen Grenze an und töten IsraelisBei einem palästinensischen Anschlag an der Grenze des Gazastreifens sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die israelische Luftwaffe beschoss daraufhin Stellungen militanter Kämpfer.Majadle - Araber, Israeli, Minister: «Ob es Frieden gibt, liegt an Israel»Die politische Rechte in Israel schrie auf, als ein Araber Minister der Regierung wurde. Ghaleb Majadle sagt gelassen: «Ich bin Israeli.» Die Netzeitung sprach mit ihm über ein störendes Wort in der Nationalhymne, schmerzhaften Verzicht und Deutschlands Einfluss.Machtkampf bei den Palästinensern: Fatah und Hamas nähern sich an - aus VersehenUnter Vermittlung des Jemen haben beide Palästinenser-Organisationen über die Lage in Gaza beraten. Ein dabei geschlossenes Abkommen stellte die Fatah umgehend in Frage. Jetzt herrscht Unklarheit, weshalb es unterzeichnet wurde.Vor der Reise nach Israel: Merkel kündigt Palästina-Konferenz in Berlin anEs soll keine Friedenskonferenz werden, sondern den Aufbau eines modernen palästinensischen Staates voranbringen. Dazu werden alle relevanten Kräfte eingeladen - nur ein Störenfried bleibt draussen.Gewalt im Nahen Osten: Raketeneinschläge gefährden Waffenruhe Eigentlich wollen Israelis und Palästinenser eine Waffenruhe vereinbaren. Doch beide Seiten können die Provokationen nicht lassen. Die einen töten Dschihad-Füher, die anderen schießen mit Raketen.Rice kritisiert Israels Pläne: Siedlungsausbau nicht konform mit RoadmapDie israelische Regierung hat den Bau hunderter neuer Wohnungen in einer Siedlung in Ost-Jerusalem angekündigt. Das sei wenig hilfreich für den Friedensprozess, meint das US-Außenministerium.Nahost-Konflikt: Hamas will über «umfassende Ruhe» redenDie militanten Palästinenser haben einen Waffenstillstand mit Israel in Aussicht gestellt. Jedoch nur unter bestimmten Bedingungen. Zuvor müsse «der Feind seine Verpflichtungen erfüllen».Trotz des Attentats in Jerusalem: Israel will am Friedensprozess festhaltenDer Dialog mit gemäßigten Palästinensern soll weitergehen, auch wenn das Land unter Schock steht. Die Verantwortung der Hamas für den Mord an acht Studenten ist wieder fraglich. Deren Sprecher wörtlich: «Diese Ehre fällt uns nicht zu». |