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Die Hausbesitzerin, die im hinteren Teil des Hauses wohnte, hatte einen Fernseher und kam ab und zu rüber, um mir das Neueste zu berichten. Es ging ja so in Etappen, sie hielt mich auf dem Laufenden.
Ich hatte an dem Abend dann eine Chorprobe, die aber gar nicht gut lief. Als ich nach Hause kam, fand ich meinen Sohn vor dem Fernseher, der war damals gerade 14 Jahre. Der hatte den ganzen Abend die Bilder angeschaut und war darüber eingeschlafen.»
Die Diplompädagogin Ulrike Seemann-Katz ist Spitzenkandidaten der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern und Landesgeschäftsführerin ihrer Partei. (Protokoll: nz)

