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«Das hat nicht einmal Hitler geschafft»

Regisseur Breloer
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Mit den Anschlägen des 11. September verbindet jeder konkrete Erinnerungen. Die Netzeitung hat sie sich erzählen lassen. Regisseur Heinrich Breloer etwa begriff das Ausmaß der Anschläge auf dem Weg zu seinem Optiker.

«Offensichtlich ein zweites Pearl Harbour»

Der Britische Botschafter Sir Peter Torry dachte zuerst an eine «Nahost-Connection».

«Uns zitterten die Knie»

Tennis-Weltstar Hewitt
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Für Tennis-Star Lleyton Hewitt fiel das Ereignis zusammen mit seinem ersten Grand-Slam-Sieg.

«Es wütete ein Sturm in meiner Seele»

FDP-Chef Guido Westerwelle spürte nach den Anschlägen «das immense Maß an Verantwortung auf den Schultern geradezu körperlich».

«Ich glaube, ich stand unter Schock»

Kravitz
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Der US-Popstar Lenny Kravitz erlebte den Einsturz der Türme ein paar Blocks entfernt auf einem Dach.

«Das war ja alles gar nicht zu glauben»

Handball-Bundestrainer Heiner Brand erfuhr im Schalker Stadion von dem Ereignis.

«Ich dachte zuerst, das sei ein Scherz»

Grünen-Chefin Roth
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In das Büro von Grünen-Chefin Claudia Roth stürzte Partei-Schatzmeister Strehl und schrie, etwas Fürchterliches sei passiert.

«Unvorstellbar, dass wir angegriffen werden»

Eishockey-Bundestrainer Uwe Krupp, damals Profi bei den Detroit Red Wings, war gerade im Trainingslager in Michigan.

«Ich konnte an nichts anderes mehr denken»

EKD-Ratsvorsitzender Huber
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Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche, erfuhr von den Anschlägen bei einer Veranstaltung in Berlin.

«Warum tun Menschen so etwas Entsetzliches?»

Dem Historiker Michael Wolffsohn blieb nur wenig Zeit für's Begreifen, dann klingelte das erste Fernsehteam an seiner Tür.

«Uns standen schwere Entscheidungen bevor»

Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul berichtet von «Entsetzen» und «tiefem Erschrecken».

«Oh Gott, was passiert jetzt»

Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin konnte zunächst nicht glauben, was sie sah.

«Ich sah die TV-Bilder und war geschockt»

Den Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi, erreichte die Nachricht mitten im Berliner Landtags-Wahlkampf.

«Die Leute haben mich fassungslos angeschaut»

Publizist Hellmuth Karasek unterrichtete seine Mitfahrer in einem Regionalzug von den Ereignissen.

«Vater, ich bin ganz lebendig»

Berlins früherer Kultursenator Christoph Stölzl verbrachte zwölf Stunden vor dem Fernseher, nach einem Anruf seiner Tochter aus New York.

«Wir mussten professionell reagieren»

Christian Volbracht und seine Mitarbeiter von der Nachrichtenagentur dpa mussten damals professionell reagieren.

«Etliche Seiten waren blockiert»

Die Grünen-Politikerin Seemann-Katz ließ sich über die Ereignisse von einer Nachbarin auf dem Laufenden halten.

«Ich konnte nicht normal weiterarbeiten»

Der FDP-Politiker Martin Lindner saß in seiner Kanzlei gebannt vor einem Bildschirm.

«Ich habe den Zettel erst mal beiseite gelegt»

Der Berliner Linkspartei-Politiker Harald Wolf erfuhr von den Einschlägen durch eine hereingereichte Agenturmeldung.

«Die Bilder verfolgen mich bis heute»

SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz hat das Ereignis über das Fernsehen verfolgt.
 
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