• Letztes Update 07:25 - Freitag 05. September 2008
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NZ-Spezial: Terror

«Das hat nicht einmal Hitler geschafft»

Regisseur Breloer
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Regisseur Heinrich Breloer begriff das Ausmaß der Anschläge auf dem Weg zu seinem Optiker.

«Etliche Seiten waren blockiert»

Mit dem Tag der Terroranschläge in den USA am 11. September 2001 verbindet fast jeder konkrete Erinnerungen. Die Grünen-Politikerin Seemann-Katz ließ sich über die Ereignisse von einer Nachbarin auf dem Laufenden halten.

«Ich konnte nicht normal weiterarbeiten»

FDP-Politiker Lindner
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Mit dem Tag der Terroranschläge in den USA am 11. September 2001 verbindet fast jeder konkrete Erinnerungen. Der FDP-Politiker Martin Lindner saß in seiner Kanzlei gebannt vor einem Bildschirm.

«Ich habe den Zettel erst mal beiseite gelegt»

Der Berliner Linkspartei-Politiker Harald Wolf erfuhr von den Einschlägen durch eine hereingereichte Agenturmeldung.

«Unvorstellbar, dass wir angegriffen werden»

Uwe Krupp auf der Trainerbank. Foto: dpa
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Eishockey-Bundestrainer Uwe Krupp, damals Profi bei den Detroit Red Wings, war gerade im Trainingslager in Michigan.

«Ich lief sofort zu meinem Chef»

JU-Chef Philipp Mißfelder diskutierte am Telefon mit Freunden, welche Folgen das Ereignisse haben würde.

«Die Bilder verfolgen mich bis heute»

Dieter Wiefelspütz
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SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz hat das Ereignis über das Fernsehen verfolgt.

«Abgestoßen und fasziniert zugleich»

Autor Leander Scholz erinnert sich an nervende Gespräche auf dem Flur und seine Suche nach einem Fernsehgerät.

«Zuhause konnte ich meine Gedanken sortieren»

Michael Müller
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Der Berliner SPD-Chef Michael Müller unterbrach eine Sitzung, als die Meldungen «immer dramatischer» wurden.

«Ich spürte, wie hilflos wir sind»

Der TV-Journalist Michel Friedman spürte, wie hilflos demokratische Gesellschaften gegen Terror sind.

«Oh Gott, was passiert jetzt»

Die FDP-Europapolitikerin Silvana Koch-Mehrin konnte zunächst nicht glauben, was sie sah.

«Ich entschloss mich darüber zu schreiben»

Die Autorin Kathrin Röggla flüchtete aus Angst vor weiteren Flugzeugen zum Ufer des Hudson.

«Die Leute haben mich fassungslos angeschaut»

Publizist Hellmuth Karasek unterrichtete seine Mitfahrer in einem Regionalzug von den Ereignissen.

«Vater, ich bin ganz lebendig»

Berlins früherer Kultursenator Christoph Stölzl verbrachte zwölf Stunden vor dem Fernseher, nach einem Anruf seiner Tochter aus New York.

«Wir mussten professionell reagieren»

Christian Volbracht und seine Mitarbeiter von der Nachrichtenagentur dpa mussten damals professionell reagieren.

«Offensichtlich ein zweites Pearl Harbour»

Der Britische Botschafter Sir Peter Torry dachte zuerst an eine «Nahost-Connection».

«Uns zitterten die Knie»

Für Tennis-Star Lleyton Hewitt fiel das Ereignis zusammen mit seinem ersten Grand-Slam-Sieg.

«Es wütete ein Sturm in meiner Seele»

FDP-Chef Guido Westerwelle spürte nach den Anschlägen «das immense Maß an Verantwortung auf den Schultern geradezu körperlich».

«Ich dachte zuerst, das sei ein Scherz»

In das Büro von Grünen-Chefin Claudia Roth stürzte Partei-Schatzmeister Strehl und schrie, etwas Fürchterliches sei passiert.

«Das war ja alles gar nicht zu glauben»

Handball-Bundestrainer Heiner Brand erfuhr im Schalker Stadion von dem Ereignis.
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