«CIA und FBI haben viel zu schlecht gearbeitet»
Er erkenne derzeit eine «Mode, diesen Verschwörungstheorien nachzuhängen, und das gibt es ja nicht nur zum 11. September, sondern auch zum Kennedy-Attentat und anderen historischen Ereignissen». Eine Mitschuld daran sehe er bei den Medien, die «nicht immer auf dem allerhöchsten Niveau» berichten würden.
Danach gefragt, ob er die deutschen Behörden im präventiven Kampf gegen Terror gut aufgestellt sehe, sagt Laabs dem Radiosender, beim Bundesamt für Verfassungsschutz und den Landesämtern sei nach dem 11. September «sehr viel in Bewegung» gekommen. «Man redet natürlich nicht sehr oft öffentlich darüber, aber es sind sehr viele Informanten rekrutiert worden, man geht ganz anders mit der Szene hier um, und ich glaube, dass die Behörden auf einem sehr guten Wege sind.» Als Beispiel nennt der Terrorexperte die verstärkte Beobachtung von islamistischen Gruppierungen.
Das vollständige Interview können Sie in der Sendung «Sonntags ab zehn» auf 100,6 Motor FM hören oder im Internet: www.netzeitung.de/audio.

