Hintergrund: Islamfaschismus
11.08.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Ein «missbrauchter Islam» dient demnach extremistischen Gruppen als ideologische Basis, um im Namen Mohammeds und des Korans einen totalitären Anspruch auf Weltherrschaft zu realisieren. Dabei zeigten sie fanatische Intoleranz, Verachtung von Demokratie und Menschenrechten, Hass auf Homosexuelle und sexuelle Freizügigkeit, Ablehnung der Frauen-Emanzipation und insbesondere glühenden Antisemitismus wie einst Anhänger Hitlers oder Francos. Gleich den Nazis sind Islamisten bereit zu Massenmorden und zu äußerster Brutalität und Grausamkeit.
Die Attentäter vom 11. September 2001 repräsentierten den «Faschismus mit islamischen Gesicht», schrieb der US-Publizist Christopher Hitchens. «Dieser religiös verbrämte Neo-Faschismus» sei keinem Dialog zugänglich, meinte «Zeit»-Herausgeber Josef Joffe. «Dieser Terror kann nicht beschwichtigt, sondern muss bekämpft werden.» (nz)

