USA sehen Iran als terrorfreundlichstes Regime
28.04.2006
Herausgeber: netzeitung.de
In dem Bericht heißt es, der Irak sei noch kein «sicherer Hafen» für Terroristen, doch versuchten extremistische Gruppen von Sunniten und Schiiten, das Land dazu zu machen. Es habe allein 3500 Anschläge mit 8300 Toten im Irak gegeben.
Der Bericht nennt auch positive Fakten für die USA. Er bezeichnet die Führung des Terrornetzwerks Al Qaeda von Osama bin Laden als geschwächt. Bin Laden und andere Führer seien auf der Flucht, Afghanistan sei kein sicheres Rückzugsgebiet für die Al Qaeda mehr, und auch die Finanzen und die
Logistik der Gruppe seien geschwächt. «Al Qaeda ist nicht mehr die Organisation, die sie vor vier Jahren war», heißt es in dem Bericht. Doch befinde man sich noch immer «in der ersten Phase eines möglicherweise langen Krieges». (nz)

