Zudem genössen verschiedene Organisatoren und Ideologen des Dschihad (islamischer Heliger Krieg) den Schutz des Iran. Ihre Vertreter stammten aus aus Ägypten, Usbekistan, Saudi-Arabien und Europa und seien in Gebäuden der iranischen Revolutionären Garden untergebracht, schreibt das Magazin. Auch ein Al-Qaeda-Sprecher Abu Ghaib lebe im Iran. Der Geheimdienst des Landes biete der Führungsspitze des Terrornetzwerks auch «logistische Unterstützung und militärisches Training».
Westliche Sicherheitsexperten nannten dem Bericht zufolge vor diesem Hintergrund den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad einen Extremisten, der die islamistische Revolution exportieren wolle. «Ahmadinedschad kann und wird den Westen jederzeit mit der Terrorkarte erpressen», zitierte das Blatt einen Mitarbeiter des jordanischen Geheimdienstes GID mit Blick auf das iranische Atomprogramm. (nz)