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Madame Tussauds in Berlin: 

Zentralrat für Hitler-Schau unter Bedingungen

Hitler (neben Churchill) in London
Foto: nz/tst
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In Wachs soll der Diktator in die einstige Reichshauptstadt zurückkehren. In eine Ausstellung, die vordergründig der Unterhaltung dient. Das weckt Skepsis. Der Zentralrat der Juden sieht darin aber auch eine Chance.
Zum Thema:

Wegen Hass-Videos: 

Zentralrat der Juden geht gegen Google vor

Offenbar bekommt Youtube das Problem mit antisemitischen und hasserfüllten Videos nicht in den Griff. Der Zentralrat der Juden will nun ein Gericht zu Hilfe rufen.

Schau zur Rolle der Reichsbahn im Holocaust

Die Reichsbahn transportierte Juden auch ins KZ Auschwitz Foto: dpa
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Im Bahnhof Potsdamer Platz in Berlin ist ab Mittwoch eine Ausstellung über Deportationen während der NS-Zeit zu sehen. Die Schau dokumentiert die Rolle der Reichsbahn bei der Ermordung von Juden, Sinti und Roma.

Punks hetzen Hund auf jüdische Schüler

Erst wurden sie antisemitisch beschimpft, dann hetzten die vier Angreifer einen Hund auf die fünf Schüler eines jüdischen Gymnasiums in Berlin. Bürgermeister Wowereit verurteilte die Attacke.

«Rauchershirt» für Staatsanwalt kein Problem

Eine der umstrittenen Angebote
Foto: nz (Screenshot)
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Mit einem Judenstern gegen den Nichtraucherschutz zu protestieren, ist aus Sicht der Itzehoher Justiz keine Volksverhetzung. Der verdächtigte Anbieter war nicht der einzige, der das belastete Symbol nutzte.


Blind Date mit einem Rabbi

Der Publizist Broder sagt: «Jude kann man nicht werden.» Das sehen Dutzende in Deutschland jährlich anders - und konvertieren zum Judentum. Wie und warum? Stefan Wirner hat mit einigen von ihnen gesprochen.

Machtwechsel in Berlins jüdischer Gemeinde

Die Kuppel der Synagoge in Berlin-Mitte
Foto: dpa/Sören Stache
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Bei der Wahl zum Parlament setzte sich die Gruppe um die frühere Vorsitzende der Jüdischen Frauen-Organisation Wizo durch. Das nährt die Hoffnung auf ein Ende der jahrelangen Querelen.

Klagen über Nazi-Videos auf Youtube.de

Schon vor Monaten gab es Probleme, dann gelobte Youtube-Eigner Google Besserung. Die vor Tagen eröffnete deutsche Youtube-Präsenz ist nun schon wieder nazistisch durchseucht, was für Ärger sorgt.

Haltung der Deutschen zu Hitler «Warnzeichen»

Adolf Hitler
Foto: dpa
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Als «hässlich und desaströs» hat der Zentralrat der Juden die Ergebnisse einer Umfrage zum Nationalsozialismus bezeichnet. Vizepräsident Graumann und Grüne fordern auf Netzeitung.de Konsequenzen.

Mit Moscheen Islamisten bekämpfen

Islamische Traditionen werden in Deutschland oftmals mit Skepsis gesehen. Umso verwunderlicher, dass nun sowohl Katholiken und Protestanten als auch Juden auf die Muslime und ihre Bedürfnisse zugehen.

Zentralrat der Juden nimmt Dejagah in Schutz

Nach der zuletzt heftigen Kritik an der Länderspielabsage von Ashkan Dejagah hat der Zentralrat der Juden eingelenkt. Der Generalsekretär äußerte sogar Verständnis für den Fußballprofi des VfL Wolfsburg.

Knobloch fordert Ausschluss von Dejagah

Die Länderspiel-Absage von U-21-Nationalspieler Ashkan Dejagah hat den Zentralrat der Juden auf den Plan gerufen. Die Präsidentin Charlotte Knobloch stellte tief greifende Forderungen an den DFB.

Sorge über «enthemmten Umgang» mit NS-Sprache

Erst Eva Herman, dann Kardinal Meisner: Beide verhedderten sich mit unglücklichen Formulierungen in der Nazi-Ideologie. Der Zentralrat der Juden fürchtet Nachahmungstäter.

Synagoge mit Schokoladen-Hakenkreuz beschmiert

Braune Gesinnung und braune Farbe: In Paderborn schmierten Unbekannte mit Schokolade rechtsextremistische Parolen und ein Hakenkreuz an das jüdische Bethaus.

Angriff auf Rabbiner war antisemitisch

«Scheißjude» wollen Zeugen gehört haben, bevor der südländisch aussehende Mann zustach. Die Frankfurter Polizei hofft bei der Suche nach dem Täter auf zwei Frauen, die den Angreifer begleitet hatten.

Zentralrat der Juden warnt CDU vor Rechtsruck

Vor dem Hintergrund des Umfragehochs für die NPD in Sachsen hat der Zentralrat der Juden der Politik Untätigkeit vorgeworfen. Die CDU dürfe die Rechtsextremen nicht rechts überholen.

Wiesenthal-Zentrum kritisiert deutsche Justiz

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat der deutschen Justiz ein miserables Zeugnis für die Verfolgung von Nazi-Verbrechern ausgestellt. Deutschlands Versagen sei eine der «größten Enttäuschungen».

Berliner Synagoge ist «ein Wunder»

Sie ist «wunderschön». Vor 1000 Gästen ist die Synagoge in der Berliner Rykestraße wiedereröffnet worden. Die Sanierung hat mehr als fünf Millionen Euro gekostet.

Von der Leyen verteidigt Anti-Rechts-Strategie

Bundesfamilienministerin von der Leyen sieht sich nach der Ausländerhatz in Sachsen zu Unrecht gescholten. Kritik des Zentralrats der Juden wies ihr Staatssekretär scharf zurück.

«Heute Ausländer, morgen vielleicht Juden»

Angesichts der jüngsten Übergriffe auf Inder in Sachsen schlägt der Zentralrat der Juden Alarm. Der Politik wirft Generalsekretär Kramer auf Netzeitung.de Versagen im Kampf gegen Rechts vor.
 
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