netzeitung.deSelbstmord-Attentäter kam auf dem Fahrrad

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Auch in Kirkuk starben Menschen bei einem Selbstmord-Anschlag (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Auch in Kirkuk starben Menschen bei einem Selbstmord-Anschlag
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Nordöstlich von Bagdad hat sich ein Extremist in die Luft gesprengt. Er riss zahlreiche irakische Rekruten mit in den Tod.

Ein Selbstmordattentäter auf einem Fahrrad hat sich vor einem Polizeicamp nordöstlich von Bagdad in die Luft gesprengt und mindestens 27 Rekruten getötet. 20 weitere Männer wurden bei dem Anschlag am Montag bei der Stadt Bakuba verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Die Rekruten hatten am Eingang des Camps darauf gewartet, zum täglichen Training eingelassen zu werden, als sich der Attentäter unter sie mischte und den Sprengsatz zündete.

Bakuba liegt etwa 60 Kilometer nordöstlich von Bagdad. In der Region hatten sich in den vergangenen Monaten hunderte Menschen den amerikanischen und irakischen Truppen angeschlossen, um gegen die Terrororganisation Al Qaeda im Irak zu kämpfen.

Bei einem Autobombenanschlag in Tikrit, 170 Kilometer nördlich von Bagdad, starben vier Menschen, 16 weitere wurden verletzt. Der Sprengsatz detonierte in einem Fahrzeug, das in der Nähe einer Bäckerei geparkt war. (AP/dpa)