Weißes Haus räumt Fehler der Geheimdienste vor Irak-Krieg ein
30.01.2004
Herausgeber: netzeitung.de
Forderungen nach einer unabhängigen Untersuchung, wie sie unter anderem der Leiter der US-Waffeninspektoren, David Kay, erhoben hatte, wies sie allerdings zurück. Kay hatte nach seinem Rücktritt gesagt, er glaube nicht, dass es nach Mitte der 90er Jahre noch gefährliche Waffen in Irak gegeben habe. Nach Ansicht von politischen Kommentatoren dürfte es Washington schwer fallen, nach diesen Äußerungen an der bisherigen Linie festzuhalten, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis man die vermuteten Massenvernichtungswaffen finden werde. (nz)

