Disney leidet unter dem drohenden Irak-Krieg 31. Jan 2003 13:40  | Micky Maus in Disneyland | Foto: ddp |
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Die Furcht vor einem Irak-Krieg hat auch Auswirkungen auf die Unterhaltungsindustrie. In Disneyland gehen die Besucherzahlen zurück.
Die drohende Eskalation im Nahen Osten schadet dem Medien- und Unterhaltungskonzern Disney. Schon jetzt gingen deswegen in den Disney-Themenparks die Besucherzahlen zurück. «Wir haben leider nicht die Buchungen, die wir uns wünschen», sagte der Unternehmenschef Michael Eisner. Das Unternehmen hatte am Donnerstag nach Handelsschluss an der US-Börsen seine jüngsten Geschäftszahlen veröffentlicht.
Keine Auswirkungen auf TV-Geschäft
Für das Fernsehgeschäft seines Konzerns erwartet Eisner durch einen möglichen Krieg keine Auswirkungen. Zwar würden dann mehr Nachrichten laufen, die Unterhaltungsfilme und Werbung ein wenig verdrängen würden, aber das sei im Moment keine große Sorge. Die mögliche Belastung hängt aber sehr von der Art und der Dauer eines bewaffneten Konflikts ab, weswegen Vorhersagen schwierig sind, sagte Eisner weiter. (nz)
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