Amerikanischer VoIP-Markt wächst schnell
22.07.2005
Herausgeber: netzeitung.de
Als Grund für die vorhergesagte schnelle Marktdurchdringung nennt Frost & Sullivan die zunehmende Verfügbarkeit günstiger Breitbandanschlüsse. Zudem würden die VoIP-Dienste immer günstiger. «Wer eine zweite Leitung braucht, ersetzt diese künftig vor allem durch Handys oder eben VoIP», so Frost & Sullivan-Analystin Lynda Starr. Zusätzliche Funktionen und die einfache Benutzbarkeit bei geringeren Kosten sprächen für die Internet-Telefonie.
Frost & Sullivan glaubt, dass insbesondere die lokalen Telefongesellschaften das VoIP-Wachstum zu spüren bekommen werden - bereits jetzt hätten sie 15 Millionen Zugangsleitungen an DSL- und Kabel-Anbieter verloren. Damit sich VoIP wirklich durchsetzen kann, müssten die Internet-Telefonie-Anbieter aber weiter auf Qualität und Zusatzfunktionen setzen, so die Frost & Sullivan-Studie.
Für das Web ediert von Ben Schwan

