netzeitung.deLichtreise zum Todestag von Albert Einstein

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Albert Einstein an der Princeton University (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Albert Einstein an der Princeton University
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Am 18. April vor 50 Jahren starb Albert Einstein. An seinem Todestag soll eine Lichterkette die Welt umspannen.

Innerhalb von 24 Stunden soll eine Lichter-Stafette am heutigen Todestag von Albert Einstein um den Globus laufen. In Deutschland würdigte die Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) den Physiker als Vorbild.

«Er war ein politisch und sozial engagierter Mensch und ein genialer Wissenschaftler», wird die Ministerin in einer Mitteilung der Agentur Einsteinjahr zitiert. Einstein sei Vorbild für fragende junge Menschen, die Dinge zielorientiert und mit Entschlusskraft voranbrächten.

Ausgangsort der Lichterketten-Aktion ist Princeton im US-Bundesstaat New Jersey, wo Einstein zuletzt an der Universität lehrte. Von dort aus wird das Lichtsignal von einem Teilnehmer der Aktion zum nächsten weiter geschickt. Es soll Kontinente überqueren und wird in Glasfaserkabeln durch Ozeane geleitet, teilte die Österreichische Physikalische Gesellschaft mit. 24 Stunden nach dem Start soll es wieder in Princeton ankommen. (nz)