26. Mai 2005 19:58
Ein Vater und sein Sohn in den USA beanspruchen beide die Rechte an einem Ford Escort, der früher Papst Johannes Paul II. gehörte.
Jim Rich stehe bei seinem reichen Vater Jerome «tief in der Kreide», teilte die Sprecherin des Auktionshauses Kruse International in Auburn im US-Bundesstaat Indiana am Donnerstag mit. Deshalb habe der Vater Besitzansprüche an dem Ford Escort angemeldet.Die beiden seien schon seit Jahren zerstritten, so die Sprecherin. «Jim lebt von Essensmarken und wohnt in einem Wohnmobil.»
Das Auktionshaus hofft bei der Versteigerung des 30 Jahre alten, hellblauen Wagens am 5. Juni in Las Vegas auf einen Verkaufspreis von zwei bis fünf Millionen Dollar.
Anfang Mai war in Deutschland ein Auto versteigert worden, das einmal Papst Benedikt XVI. gehört hatte. Ein Zivildienstleistender bekam für den Golf knapp 189.000 Euro. Neuer Besitzer ist ein kanadisches Internetcasino. (nz)