Frankreich konsolidierte sich 2007 als meistbesuchtes Reiseland, gefolgt von Spanien, den USA, China und Italien. Die traditionellen Ziele seien zwar weiter hoch im Kurs, die höchsten Zuwachsraten erzielten aber ärmere Staaten sowie aufstrebende Reiseländer. So habe die Nahost-Region trotz der Spannungen dort mit 13 Prozent das höchste Urlauber-Plus verzeichnet. Vor allem Syrien, Ägypten und Saudi-Arabien seien in der Gunst der Urlauber gestiegen. Der afrikanische Kontinent erzielte ein Plus von 8 Prozent. «Der Tourismus birgt für Entwicklungsländer große Chancen», sagte Frangialli.Europa hatte vier Prozent mehr Touristen. Ziele wie die Türkei, Griechenland und Portugal erzielten zweistellige Wachstumsraten. Für Deutschland lag nur ein Schätzwert von rund vier Prozent Zuwachs vor. Die USA kamen auf ein Plus von 10 Prozent, Mittelamerika legte um 11,1 und Südamerika um 8,1 Prozent zu. Asien und der Pazifikraum verzeichneten einen Zuwachs von 10 Prozent. (dpa)