19. Nov 2005 17:22
Die Ferienregion Heidiland in der Schweiz macht ihrem Namen alle Ehre: Skifahren wie zu Heidis Zeiten heißt nur ein Angebot.
Wer erst oben angekommen ist, hat in der Ferienregion Heidiland zahlreiche Alternativen, um von den Gipfeln wieder runterzukommen. «Skifahren wie zu Heidis Zeiten» lautet beispielsweise ein Angebot im Skigebiet Amden. Dabei geht es auf Fasstugä, Brettern von alten Weinfässern, über die Pisten. «Das ist allerdings nicht ganz einfach», warnt Marco Wyss, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ferienregion Heidiland in Sargans. Nach allen Erfahrungen werden die Lachmuskeln dabei häufig ebenso strapaziert wie die Beinmuskulatur.
Am Kerenzerberg dagegen haben Wintersportler nicht nur die Möglichkeit zum Skifahren, Snowboarden und Rodeln, sondern dürfen sich auch im Airboarding versuchen. Unter dem Motto «Fun for life» können Gruppen auch eine Pauschale buchen, die neben der Sesselbahnfahrt, einer Schneeschuhwanderung und der Airboard-Abfahrt auch ein Raclette-Essen umfasst.
Am Pizol bei Bad Ragaz besteht die Möglichkeit, nach dem gemeinsamen Iglu-Bauen noch zu einer Nachtwanderung auf Schneeschuhen in die Dunkelheit zu starten, anschließend in den «Eskimo-Hotels» zu übernachten und den neuen Tag mit einer Abfahrt ins Tal auf Airboards zu beginnen. (nz)