Auch Mitarbeiter des französischen Amts für Unfallermittlungen hatten vor drei Jahren als Unglücksursache ein Metallteil der Continental-Maschine auf der Startbahn genannt. Das Teil ließ bei der Minuten später startenden Concorde einen Reifen platzen. Umherschleudernde Teile beschädigten einen Tank, der dann explodierte. Bei dem Unglück kamen am 25. Juli 2000 alle 109 Menschen an Bord und vier gänzlich unbeteiligte an der Absturzstelle ums Leben. (nz)