Die «Bild»-Zeitung berichtete in einer Vorabmeldung, B. erkläre auf dem Abschiedsvideo seine Bereitschaft, sich für seinen neuen Glauben in die Luft zu sprengen. Die Familie des 20-Jährigen in Neunkirchen werde derzeit von Psychologen betreut.«Focus Online» hatte Anfang April berichtet, den deutschen Behörden bereite vor allem Sorgen, dass B. fließend Deutsch spreche und dadurch schneller Vertrauen bei Deutschen erwecken könne. Sein Ziel könnten vor allem deutsche Uniformierte sein, also Soldaten oder Polizisten an Standorten der Bundeswehr in Kundus, Masar-i-Scharif und Kabul. Aber auch zivile deutsche Einrichtungen würden als gefährdet eingestuft. Eric B. und Houssain al-M. sollen enge Verbindungen zur sogenannten Sauerland-Gruppe gehabt haben. Deren Terrorpläne waren im September vergangenen Jahres mit drei Festnahmen vereitelt worden. (AP)