netzeitung.deBeck kann SPD-Anhänger nicht überzeugen

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Kurt Beck (re., SPD) grinst, Angela Merkel (CDU) lacht und hat Erfolg (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Kurt Beck (re., SPD) grinst, Angela Merkel (CDU) lacht und hat Erfolg
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Die SPD kommt aus ihrem Umfragetief nicht heraus. Die Union stabilisiert sich dagegen auf hohem Niveau.

Die Sozialdemokraten verharren weiter im Umfragetief. Wie die wöchentliche Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins «Stern» sowie des Fernsehsenders RTL ergab, erreicht die SPD in der Wählergunst zum vierten Mal in Folge 24 Prozent, ihren niedrigsten Wert seit der Bundestagswahl im September 2005.

Die Union musste im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt abgeben. CDU und CSU liegen zusammen aber bei 38 Prozent und damit weiter klar vorn. Die FDP gewann einen Punkt hinzu und kam auf 10. Die Werte für die neue Partei Die Linke (13 Prozent) und die Grünen (10 Prozent) änderten sich nicht.

SPD-Chef Kurt Beck bleibt in der Kanzlerpräferenz weiter abgeschlagen hinter Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU). Gefragt, wen die Bürger direkt zum Regierungschef wählen würden, entschieden sich 55 Prozent für Merkel und nur 16 Prozent für Beck. Der SPD-Chef hat nicht einmal die eigene Anhängerschaft hinter sich: Nur 30 Prozent der SPD-Wähler wünschen ihn als Kanzler, 40 Prozent ziehen Merkel vor. (dpa)