SPD-Führungsnachwuchs wechselt nach links
Die 28-Jährige begründete ihren Schritt dem Bericht zufolge mit «perspektivischen Fehlentwicklungen in der SPD». Die Partei sei inzwischen «ideologie- und utopielos» und habe mit ihrem Bremer Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm endgültig mit dem Prinzip des demokratischen Sozialismus gebrochen.
Am Samstag wollen sich die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) und die Linkspartei zur neuen Partei «Die Linke» vereinigen. «Wir sehen darin eine neue Chance für eine sozial gerechte Politik und möchten dabei von Anfang an mitarbeiten», wird Hamilton zitiert. (AP)

