Die Ermittlungen hat die Staatsschutz-Abteilung übernommen. In den letzten Monaten hatte es in Hamburg mehrfach Anschläge auf Autos und Häuser von Politikern oder Managern gegeben. Die Polizei vermutet Globalisierungsgegner hinter den Taten. In der vergangenen Woche hatte die Bundesanwaltschaft auf der Suche nach gewaltbereiten Globalisierungsgegnern 40 Objekte der linken Szene durchsuchen lassen. Gegen mehr als 20 mutmaßliche Extremisten wurden Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung eingeleitet. Schwerpunkt der Aktion war Hamburg. (AP)