Aufgenommen werden sollen außerdem neue Erkenntnisse etwa des Deutschen Technikmuseums Berlin. Die neue Wanderausstellung soll nicht nur an Bahn-Standorten gezeigt werden, sondern etwa auch Kommunen zur Verfügung gestellt werden. Die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Monika Griefahn, begrüßte die Verständigung. «Damit zeigt der Bahnchef, dass auch die Deutsche Bahn angemessene Sensibilität für die Aufarbeitung der eigenen Geschichte aufbringt.» Es sei wichtig, die Erinnerung nicht in Museen zu verbannen. Durch die Einbeziehung von Bahnhöfen würden Menschen an denselben öffentlichen Orten mit der Deportation konfrontiert, an denen sie sich im Nationalsozialismus abgespielt habe.