netzeitung.dePofalla erhebt Vorwürfe gegen Islam

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Ronald Pofalla (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

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Für den CDU-Generalsekretär ist der Islam an erster Stelle für religiös motivierte Gewalt verantwortlich zu machen. Pofalla verbat es sich zudem, von Muslimen als «Ungläubiger» beschimpft zu werden.

CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla hat den Islam als Hauptverursacher für religiös motivierte Gewalt in der Welt kritisiert. «Brennende Fahnen und aufgehetzte Massen zeigen nur den sichtbaren Teil des Fanatismus», schrieb Pofalla in einem Gastbeitrag für die «Bild am Sonntag». «Das Problem religiös motivierter Gewalt ist heute fast ausschließlich ein Problem des Islam. Im Übrigen sind vielfach die Opfer die Muslime selbst.»

Der CDU-Generalsekretär will zudem nicht akzeptieren, als Christ von Muslimen als «Ungläubiger» beleidigt zu werden. «Die Beleidigung, dass wir Christen von Muslimen als 'ungläubig' bezeichnet werden, beschwert den Dialog», betonte er.

Pofalla verlangte von den Muslimen stärkere Kritikfähigkeit und vom Westen mehr Engagement im Kampf für diese Werte. «Die muslimische Seite muss bereit sein, Kritik anzunehmen. Und wir müssen bereit sein, für unsere christlich geprägten westlichen Werte einzustehen», schrieb er.

Die über Jahre zelebrierte rot-grüne Multikulti-Ideologie hat den Eindruck vermittelt, wir müssten für unsere Werte gar nicht mehr kämpfen. Das war ein Riesenirrtum. «Wir lassen uns das Gut der freien Meinungsäußerung durch keinen noch so wütenden Protest irgendwo auf der Welt nehmen!» (nz)