Die beiden Gepäckstücke mit Glasflaschen und Zündmechanismen waren am 31. Juli in Regionalzügen sichergestellt worden. Die Ermittlungen in dem Fall hat das Bundeskriminalamt im Auftrag des Generalbundesanwaltes übernommen. Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen hätten beide Sprengsätze zur selben Zeit gezündet werden sollen, berichtete die Zeitung. Ihre Sprengkraft sei vergleichbar zu der beim U-Bahn-Anschlag von London im Sommer 2005 gewesen. Ein Zusammenhang mit dem Krieg im Libanon wurde nicht gesehen. (nz)