39 Moscheen in Deutschland verdächtig
18.03.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren. Sie betonte aber, dass das Thema Teil des Verfassungsschutzberichtes des Bundes sein werde, der im Mai erscheint.
Wie «Der Spiegel» berichtet, haben die Verfassungsschützer in einem fast zweijährigen Verfahren ihre Erkenntnisse über «Zentren der Radikalisierung und Rekrutierung» zusammengetragen. Die verdächtigen Gebetsstätten könnten als Radikalisierungs- und Rekrutierungsmärkte fungieren, auf denen islamistische «Talentspotter Kandidaten für weiterführende Indoktrination werben können». (nz)

