International verschaffte er sich Gehör, indem er sich mit seinem Vorschlag durchsetzte, dass die Internationale Schutztruppe für Afghanistan (Isaf) nicht im Sechs-Monats-Rhythmus jeweils von einem anderen Land, sondern dauerhaft von der Nato geführt wird.Zu den schlimmsten Momenten seiner Amtszeit zählen nach seinen eigenen Worten die Nachrichten über die bei Unfällen oder Anschlägen getöteten und verletzten Soldaten. Bei seinem Abschiedempfang mahnte er, Deutschland habe die Pflicht, sich weiter um die im Dienst verletzten Soldaten zu kümmern und ihnen eine Arbeits- und Lebensperspektive zu ermöglichen.
Für den Großen Zapfenstreich wünschte sich Struck die drei Märsche der drei Teilstreitkräfte sowie das alte SPD-Lied aus der Arbeiterbewegung «Wann wir schreiten Seit' an Seit'». (nz)