16. Aug 2005 10:41, ergänzt 12:54
Die Chefs der christlichen Kirchen hoffen auf positive Nachwirkungen, wenn die katholische Jugend der Welt die Rheinregion wieder verlassen hat. Eine katholische Arbeitsgruppe soll sich extra darum kümmern.
Auch die Glaubensfreude und die Hoffnung der Gäste aus aller Welt könnten ansteckend wirken, sagte Lehmann am Dienstat. Eine Arbeitsgruppe werde sich um die Nachhaltigkeit des Ereignisses kümmern. Allerdings dürfe die Wirkung auch nicht überschätzt werden. So ein Event könne man nicht festhalten, verlängern oder kopieren, so Lehmann.Der Chef der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, erwartet von dem geplanten Ökumene-Treffen mit Papst Benedikt XVI. Impulse für den Dialog zwischen den Kirchen. «Ich hoffe, dass sich die Kirchen auf den Geist und über bestimmte Themen verständigen können, die bei der weiteren gemeinsamen ökumenischen Arbeit Vorrang haben», sagte Huber. Mehr als ein Impuls könne es aber nicht sein. «Die konkrete Arbeit muss sich daran anschließen.»