20.02.2005
Herausgeber: netzeitung.de
Reinhard Bütikofer
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Nicht alle Erwartungen erfüllt, aber dennoch nicht verloren - das ist das vorläufige Fazit von Grünen-Chef Bütikofer angesichts der Hochrechnungen in Schleswig-Holstein. Thema: Wahl in Schleswig-Holstein Müntefering: Hauptziel in Kiel verfehlt CDU stärkste Partei in Schleswig-Holstein SPD in Schleswig-Holstein reagiert enttäuscht Der SSW: Das Zünglein an der Waage Südschleswigscher Wählerverband bekennt sich klar zu Rot-Grün Für die Grünen haben sich laut dem Vorsitzenden Reinhard Bütikofer bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein nicht alle Erwartungen erfüllt. «Wir haben aber nicht verloren», betonte er im ZDF. Nun müsse Rot-Grün in Kiel «ein bisschen zittern», ob es mit Unterstützung des Südschleswigschen Wählerverbands reiche, an der Regierung zu bleiben. «Es kommt bis auf die letzte Minute an.» «Kann sich noch ändern» Die Grünen-Spitzenkandidatin Anne Lütkes sagte, ihre Partei habe sehr gekämpft, das Ergebnis sei stabil. Es müsse jetzt das Endergebnis abgewartet werden. «Es kann sich noch ändern.» Die Hochrechnung der ARD von 19:10 Uhr gibt die Prozentzahl der Grünen in Schleswig-Holstein mit 6,7 an, die SPD kommt demnach auf 38,3 Prozent. (nz)
Für die Grünen haben sich laut dem Vorsitzenden Reinhard Bütikofer bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein nicht alle Erwartungen erfüllt. «Wir haben aber nicht verloren», betonte er im ZDF.
Nun müsse Rot-Grün in Kiel «ein bisschen zittern», ob es mit Unterstützung des Südschleswigschen Wählerverbands reiche, an der Regierung zu bleiben. «Es kommt bis auf die letzte Minute an.»
«Kann sich noch ändern»Die Grünen-Spitzenkandidatin Anne Lütkes sagte, ihre Partei habe sehr gekämpft, das Ergebnis sei stabil. Es müsse jetzt das Endergebnis abgewartet werden. «Es kann sich noch ändern.»
Die Hochrechnung der ARD von 19:10 Uhr gibt die Prozentzahl der Grünen in Schleswig-Holstein mit 6,7 an, die SPD kommt demnach auf 38,3 Prozent. (nz)