Atomstrom erscheine außerdem nur sauber, weil der Schmutz und damit die Gefahren für künftige Generationen im Boden vergraben würden. Als wichtigste Gründe für den Ausstieg nannte Gabriel dem Bericht zufolge die Betriebsrisiken der Kraftwerke, die Gefahren durch die Verbreitung von waffenfähigem Nuklearmaterial und die ungelöste Frage der Endlagerung. Zudem verwies er auf das Risiko eines Terrorangriffs. Es sei falsch, von einer Renaissance der Atomkraft zu sprechen.Nach dem Atomkonsens zwischen der früheren rot-grünen Bundesregierung und Energiebranche soll das letzte deutsche Atomkraftwerk spätestens 2022 vom Netz sein. (nz/dpa)