22. Jul 2008 10:58
Viele Attentate der Roten Armee Fraktion sind noch immer nicht geklärt. 30 Jahre nach Bubacks Tod wird nun wieder nach dem Mörder des Generalbundesanwalts gesucht. Eine Verdächtige scheint auszuscheiden.
Dabei geht es um sogenannte Mischspuren, die in einem Motorradhandschuh, in einem Helm neben dem Tat-Motorrad sowie in einer Motorradjacke im Fluchtauto gefunden worden waren. Nach dem Gutachten des Bundeskriminalamts sei Becker als Mitverursacherin der Spuren ausgeschlossen. Nach den bisherigen Untersuchungen der drei Spuren war eine Frau als Miturheberin nicht auszuschließen. Deshalb hatte die Bundesanwaltschaft vor kurzem offiziell Ermittlungen gegen die 55-Jährige eingeleitet, um von ihr eine DNS-Probe entnehmen zu können.