Das Bündnis mobilisiert zum Brandenburger Tor. Anschließend soll es Richtung Reichstag zum Denkmal für die vom NS-Regime ermordeten Reichstagsabgeordneten gehen. Dabei muss auch mit Aktionen gerechnet werden, die den reibungslosen Ablauf der stören sollen. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu lautstarken Protestkundgebungen mit Trillerpfeifen-Konzerten und ähnlichem. Als Grund für ihren Protest führen die Kritiker an, dass sich die Bundeswehr mit der Huldigung Stauffenbergs als «Friedensarmee» inszeniere, die angeblich im Interesse der Bevölkerung handelt. (nz/dpa)